GESCHICHTE & TRADITION

Unser Hotel in Neustift im Stubaital blickt auf eine lange und interessante Geschichte zurück. Anhand der Chronik können Sie sich einen Einblick über den Verlauf bis heute verschaffen.

  • Es gab schon vor Kaiserin Maria Theresia den damals genannten „Unteren Müllerhof“ als kleine Landwirtschaft mit angeschlossener Hütte als Schmiede mit Backofen.
  • Von der kargen Bodenkrume sowie den einfachen selbstgeschmiedeten Werkzeugen haben sich damals unsere Vorfahren ernährt bis sich Mitte des 18. Jahrhunderts langsam der Deutsche Österreichische Alpenverein entwickelte und sich die Bauern im Tale so als Bergführer ein Zubrot verdienen konnten.
  • Im Jahre 1895 wurde mein Großvater Andreas Siller auf dem „Obersiller Hof“ in der Herrengasse geboren, der nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland für 5 Jahre als Melker arbeitete und sich nach seiner Rückkehr diesen Hof erwarb, den er mit seiner Frau Anna, die ihm 4 Kinder schenkte, zu einem Bauernhof ausbaute.
  • 1972 übernahm Sohn Franz mit seiner Frau Maria das Anwesen und aus dem Gasthof wurde ein solides 3 Sterne Hotel.
  • Von 2005 bis 2010 leitete Anna, die jüngste Tochter des Hauses, als gelernte Hotelfachfrau den Betrieb, bis sie sich entschloss zu heiraten.
  • Im Januar 2010 übernahm Andreas, der Sohn des Hauses, mit seiner Freundin Daniela das Hotel. Andreas ist für das leibliche Wohl der Gäste zuständig, Daniela kümmert sich um Rezeption und Service.
  • In Jahr 2014 erblickte unser Sohn Noah und im Jahr 2016 unsere Tochter Hannah das Licht der Welt. Wir freuen uns schon auf viele schöne und spannende Jahre im Steuxner.

Wir freuen uns, Sie bald als Gäste bei uns im Hotel in Neustift begrüßen zu dürfen.

DAS SAGEN UNSERE GÄSTE:

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DER WETTERSTEIN IM HOTEL

Tauchen Sie ein in die Welt des Wettersteines. Die Anleitung scheint sehr simpel und logisch. Anhand verschiedenster Kriterien, findet man die presente Wetterlage heraus. Entworfen und gebaut wurde dieser vom Hausurgestein „Franz“ Mit viel Fleiß und Geschick gelang es ihm, Aufsehen und Neugier zu erregen.

KAPELLE IN KAMPL – CHRONIK

Nach mündlicher Überlieferung wurde die Kampler Marienkapelle, damals noch mitten im Walde stehend, im Jahre 1896 fertiggestellt.
Die Marienstatue am Altar wurde als Leihgabe vom Untern Sillerhof in der Herrengasse den Kamplern übergeben, unter der Vorraussetzung, dass weiterhin fleißig die Rosenkränze gebetet werden.
Den Herrgott neben Maria hat „Moidl“ vom Motznhof auf ihrem Dachboden aufgestöbert und in die Kapelle gelegt.
Während des II. Weltkrieges wurde die Glocke vom Turm genommen und hinter die Kapelle gestellt, wo sie uns wie durch ein Wunder erhalten blieb.

Zum hundertjährigen Bestehen wurde sie renoviert und ihr mit Lärchenschindeln wieder ein neues Gewand verliehen und feierlich eingeweiht.
Die neuen Bänke wurden so angeordnet, dass die Kapelle auch als Aufbahrungsstätte dienen kann.
Dies wurde auch vom Bischof Reinhold Stecher für gutgeheißen.
So ist nun diese stets gepflegte Kapelle in Kampl ein wertvolles Kleinod, ein Ort des Gebetes, der Stille und Besinnung geblieben.

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